Verena Vilgertshofer – Trainer C Westernreiten (EWU)

Westernreiten und Bodenarbeit in Bayern im Kreis Fürstenfeldbruck (FFB), Dachau (DAH) und München (M).

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Auf dieser Seite möchte ich einen Einblick geben. Über mich, mein Trainerprofil und über eure Möglichkeiten mit euren Pferden. Der richtige Ansatz macht es aus. Euer Blickwinkel ist der Schlüssel zum Erfolg. Diese Seite ersetzt natürlich nicht gemeinsame, persönliche Erlebnisse. Dazu habt ihr gerne Gelegenheit.

Ein Schulpferd steht nicht zur Verfügung.

 

Warum mit mir arbeiten?

Die Einstellung des Pferdebesitzers muss mit der des Trainers zusammen passen. Das ist das A und O für die Entscheidung über eine Zusammenarbeit. Wie ich ticke könnt ihr durch meine Webseite ganz gut herausfinden – ruft mich an, besucht mich im Stall in Hanshofen (bei Mammendorf Landkreis Fürstenfeldbruck), oder wir machen eine Schnupperstunde bei euch am Stall. Mehr zu mir auf der Seite „Über mich„.

For english speaking people: I´m able to do my lessons in english. Don´t hesitate to contact me :-)

Eure Basis von Vertrauen und gegenseitiger Sicherheit kann enorm gesteigert werden. Mit Reitunterricht oder Beritt von deinwesternpferdetraining.de bist du für zukünftige Herausforderungen bestens gerüstet. Die Unabhängigkeit durch gelerntes gibt euch Freiheit und Zufriedenheit. Reiter und Pferd in Harmonie werden bewundert. Wende dich vertrauensvoll an mich, wenn Fragen auftreten.

Eine gute Basisausbildung…

… ist enorm wichtig für alle Disziplinen und jede Form der Freizeitreiterei. Basisausbildung schließt Takt, Losgelassenheit und Nachgiebigkeit ein.

Spezialisierung für die einzelnen Disziplinen…

… ein Training für eine Disziplin erfordert einen durchdachten Plan. Dieser sollte abwechslungsreich und zielführend sein. Für die einzelnen Manöver und oder Prüfungsteile müssen mehr als eine Trainingsmöglichkeit bekannt sein und angewandt werden. Grundsätzlich setzt sich der Erfolg in einer Disziplin aus drei Teilen zusammen

1. Fähigkeit des Pferdes mental und körperlich

2. Fähigkeit des Reiters die einzelnen Prüfungsteile zu reiten

3. Theoretisches Wissen des Reiters über die Disziplin

Bei all euren Wünschen nach Spezialisierung: Abwechslung ist ein absolutes Muss!!! Wenn der Fokus zum Beispiel auf Reining liegt, sollten Tage ohne Spin und Stop eingelegt werden und durch einen Ausritt ersetzt werden oder durch Gymnastik, Trail etc.

 

Westernreiten lernen, Westernreitunterricht für erfahrene Reiter:

Westernreiten lernen oder Westernreitkenntnisse ausbauen erfordert Körpergefühl und mentale Stärke von dir als Reiter. Je mehr du mitbringst, desto einfacher. All die nötigen Kenntnisse sind mit etwas persönlichem Einsatz erlernbar. Körperspannung, unabhängiger Sitz, ruhige Zügelhand, ruhiger Umgang in allen Situationen mit dem Pferd, keine impulsiven Reaktionen dem Pferd gegenüber und vieles mehr. Welches Pferd du hast ist dabei zweitrangig. Die Rasse deines Pferdes ist erst später bei Spezialisierungen wichtig. Westernreiten in seiner Grundform kann mit jedem Pferd geritten werden und ist eine sehr faire und pferdegerechte Form des Umgangs.

Egal welche Reitweise ihr bevorzugt, im Vordergrund muss die Gesunderhaltung des Pferdes stehen. Dies bezieht sich auf den Körper und den Geist des Pferdes. Ein ausgewogenes Training ist also unser Ziel. Einige Menschen sind sich nicht sicher was das richtige Maß an Abwechslung, Bewegung, Futter, Zuwendung usw. ist. Das möchte ich zusätzlich gerne in meinen Einzel- und Gruppenstunden vermitteln.

Erfahrung ist ein wichtiger Punkt in der Arbeit mit Pferden. Kommt ihr in neue Situationen und habt gerade keinen erfahrenen Horseman bei euch, setzt euren Verstand ein. Dinge zu hinterfragen ist ein wichtiges Thema. Alle Dinge mit eurem Tier sollten euch klar sein und ihr solltet wissen warum genau so gehandelt wird, was die Vor- und die Nachteile ggf. sind. Wenn ihr etwas mehr Horseman (das bezieht sich natürlich auch auf Frauen) sein wollt, ich vermittle das gerne in meinen Stunden.

Um oben genannte Punkte abdecken zu können, müsst ihr Zeit investieren in das Lernen. Hier spreche ich nicht nur die weniger fortgeschrittenen Reiter an, auch ein Reiter mit 20 oder 30 Jahren Erfahrung kann noch dazu lernen. Bleibt am Ball, wenn ihr etwas dazu lernen wollt. Ein Pferd zu haben und zu reiten ist komplex genug, dass das Lernen nie aufhört. Kleine Hilfestellung: Gibt es Dinge die einfach nicht funktionieren reiterlich? Zeigt dein Pferd körperliche oder psychische Probleme auf? Gibt es ein Ziel wie z. B. ein Turniererfolg der bisher nicht verwirklicht werden konnte?

Was spricht für Beritt?

Sind vormals gelernte Dinge vergessen oder begraben und durch dich nicht hervor zu holen? Ist das Leistungsniveau ausbaufähig weil du als Reiter mehr willst? Dein Pferd hat Talent und Spaß an der Arbeit? Die investierte Zeit in einen guten Beritt ist sehr zu empfehlen. Immerwährende Korrekturversuche ohne echtes Konzept können die Beziehung stören. Unzufriedenheit, aus welchem Grund auch immer, stören euer Glück. Falsches Training kann auch krank machen.

Ich rate zu einem sanften, durchdachten Beritt. Langsameres lernen bleibt besser im Kopf. Abwechslung muss sein. Mit dieser Methode ist man nicht langsamer in den Trainingsfortschritten, meiner Meinung nach ist man schneller. Die Motivation des Pferdes bleibt erhalten, die körperliche Belastung des Pferdes ist geringer. Es geht grundsätzlich immer von einfacher Übung zu schwieriger Übung, mit deutlichem Signal des Reiters zu feinem Signal des Reiters.

Hierbei möchte ich auch betonen, dass alles auf die jeweilige Situation abgestimmt werden muss. Einerseits ist es wichtig vom Besitzer so viel wie möglich über Vorerfahrungen der Pferde zu erfahren, andererseits ist es wichtig in den ersten Beritttagen besonders aufmerksam zu reiten, um das richtige Programm festzulegen. Es gibt aber auch Bestandteile die immer wichtig sind in meiner Arbeit. Das Wort „Whoa“ wird für jedes Pferd zum Lieblingswort werden – es bedeutet Belohnung, Zeit zum Relaxen. Ich versuche jedes Pferd an Alltagsgeräusche, Alltagssituationen zu gewöhnen.

Ich empfehle den ersten Beritt für dein Pferd, das Anreiten, bis spätestens 4 Jahren. Zu frühes anreiten ist gesundheitlich nicht empfehlenswert für dein Pferd, zu spätes anreiten ist mental nicht empfehlenswert. Warum ist später nicht gleichzeitig besser? Dein Pferd muss früh lernen seine Verpflichtungen zu haben. Ist das nicht gegeben wird es kein Verständnis dafür haben warum sich das auf einmal ändern sollte. Man tut sich und dem Pferd also keinen Gefallen überlange zu warten. Ausnahme-Rassen (z. B. Isländer), Spätentwickler oder gesundheitlich eingeschränkte Pferde sind mit o. g. nicht gemeint.

Korrekturberitt oder Aufbauberitt kann zwischen 1-X Monaten laufen. Je nach dem wo euer Ziel ist. Jungpferde 3-X Monate.

Beritt findet in meinem Heimstall statt. D. h. das Pferd wird für gewisse Zeit umziehen. Das bedeutet für euch: ggf. Leerbox in eurem Heimstall + Boxenmiete in meinem Heimstall + Berittkosten.

Geschichtliches zum Westernreiten und grundsätzliches zum Westernreiten:

Warum ist Westernreiten so besonders? Es ist eine wunderbare Form mit seinem Pferd Zeit zu verbringen. Reiten begeistert viele Menschen, schon seit langer Zeit. Das Westernreiten hat eine lange Tradition. Auf diese Tradition baut alles auf dieser Webseite auf und selbstverständlich auch auf der Arbeit bekannter Trainer unserer Zeit. Der Beginn des Westernreitens ist eine Arbeitsreitweise, es hat seinen Ursprung in Amerika. Für die Cowboys gehörte es zum Alltag, fast den ganzen Tag im Sattel zu sitzen. Deshalb brauchten sie ein verlässliches Pferd mit bequemen Gängen. Die Hilfen sind so ausgelegt, dass man mit möglichst wenig Anstrengung alles vom Pferd verlangen kann.

 

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